È piccerella Poster

Film

È piccerella (1922)

  • 1 Std. 2 Min.
5.8

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Elvira Notaris Filme sind einzigartige Zeugnisse des Lebens in den 1920er Jahren in Neapel. Die Stadt ist in zahlreichen Außenaufnahmen präsent und spielt mit ihrem Lebensgefühl, den großen Straßenfesten, nächtlichen Feuerwerken und einer überall präsenten Musik eine zentrale Rolle. „È piccerella“ entstand nach dem gleichnamigen Lied von Salvatore Gambardella mit dem Text von Libero Bovio, das auf dem Liederwettbewerb von Piedigrotta hohe Popularität erlangte und seitdem ein Klassiker der neapolitanischen Volksmusik ist. In „È piccerella“ verbindet Elvira Notari, wie auch in ihren anderen Filmen, melodramatisch gefärbten Realismus mit der lokalen Musikkultur. Das war selten für das damalige italienische Kino, das seine Blüte in den 1910er Jahren mit Monumental-Filmen wie „Cabiria“ oder „Die letzten Tage von Pompeji“ erlebte und welches in den 1920er Jahren vor allem Genrefilme wie die populäre „Maciste“-Serie hervorbrachte.

Regisseur
Elvira Notari
Drehbuchautoren
Libero Bovio, Elvira Notari

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